de · en
© 2007 labia
Music

DISCOGRAPHY

»
Take It (2005)
0 (hidden Track)
1 Shiva
2 Sleeping to Dream
3 Without a Trace
4 Take It
5 Incomplete (Intro)
6 Unique
»
Demo (2002)
1 New Desert (Lyrics)
2 About (Lyrics)
3 Prisoner (mp3) | (Lyrics)

Die vollständigen Songs der EP "Take It" können auf myspace.com/labiaband angehört werden.

Die EP "Take It" ist für CHF 20.- (inkl. Versand) bei uns erhältlich. Ebenfalls die Demo CD für CHF 5.-. Bestellungen nehmen wir gerne auf labia@labia.ch entgegen. Bitte Name und Adresse nicht vergessen.

Ausserdem ist die CD bei Citydisc, Amazon.ch, CeDe.ch und iTunes erhältlich.

REVIEWS

redus.ch

«Ihr dynamischer und komplexer Sound, der sich zwischen Metal, Emo und Trip Hop bewegt, lässt die druckvolle Energie, die düstere Melancholie und die vielen Emotionen zu facettenreichen Melodien verschmelzen.» [...]

club-debil.com

«[...] Hard Rock, Metal mit einer Prise Funk und Jazz werden zu einer explosiven Mischung verquirlt, die nie Langeweile aufkommen lässt. [...]
Wie soll man Labia nun einsortieren: Mit der Bezeichnung "intelligente Rockmusik" macht man sicher nichts falsch. Zahlreiche Tempowechsel, unverbrauchter Sound und trotzdem Mainstream-kompatibel. Sollte mich wundern, wenn die Jungs nicht bald durchstarten.» [...]

8/10 · loudnsick.de

«Ein Album mit Sitar und Didgeridoo, Metal und Ruhe. Auch wenn der Metal gegen Ende mehr gegen die Ruhe eingetauscht wird, ist LABIA mit "Take It" ein wirklich klasse Werk gelungen, beim nächsten mal mehr Songs und man kann komplett zufrieden sein. Als hätten die Schweizer die Musik erfunden.» [...]

Anspieltipps: Shiva, Without a Trace, Unique

8.5/10 · metalglory.de

«Ich bin sehr beeindruckt und zücke 8,5 Punkte für dieses Album, welches sehr viel von seinen Zuhörern fordert, dafür aber auch sehr viel zurückgibt.» [...]

mindbreed.de

«"Take it" ist eine Perle, die man auf dem ersten, vielleicht auch nicht auf dem zweiten, aber gewiss auf dem dritten Blick als eine solche erkennt. Dabei hat es mir persönlich "Shiva" am meisten engetan, aber auch "Without a Trace" kann bedenkenlos angespielt werden. Wenn ihr also auf der Suche nach unkonventioneller Musik, die an Einfallsreichtum und Abwechslung kaum zu überbieten ist, seid, dann werden euch die Schweizer nicht enttäuschen.» [...]

10.5/12 · ancientspirit.de

«Ruhige und heftige Passagen wechseln sich ab, mal hört man ein Klavier, das ein ansonsten dominierendes Riff durchbrincht ("Take It") und dann klingt's wieder eher melancholisch. [...] Ganz grosses Kino ist der Schlusspunkt "Unique", der ein entpanntes Flair verströmt und unheimlich angenehm und einschmeichelnd daher kommt - perfekte Chillout-Musik zum hinhören. Ein sauberer Abschluss unter ein ansonsten sehr aufregendes und kraftvolles, sehr kreatives Scheibchen Musik.» [...]

powermetal.de

«Einen wirklich starken Abschluss der EP macht man mit dem ruhigen "Unique", in dem auch stärker als in den Liedern zuvor die verschiedensten Einflüsse aus der Folklore der verschiedenen Musiker offenbart werden. Der Sound ist nicht ganz so neu, wie man es sich vielleicht wünscht, aber für die Wahlheimat der LABIAner ein Unikat. Für den Rest der Welt eine schöne Bereicherung.» [...]

Anspieltipps: Without A Trace, Unique

4.5/6 · medienkonverter.de

«Mir bis dato unbekannt, die 4 Schweizer von Labia liefern eine extrem sauber und professionell eingespielte EP ab: da sitzt jeder break, die Gitarren doppeln wuchtig und präzise mit dem Schlagzeug, knurrt der phantastisch gespielte Bass sich den Weg in den Gehörgang. Ein wahres Hörvergnügen - ein Album für Musiker und Konsument gleichermassen, die präzise Virtuosität zu schätzen wissen.» [...]

metal-inside.de

«Für Freunde des gepflegten Tieftöners ist "Take It" eine kleine Offenbarung, da der Bass von Armando sehr prägnant wummert und beim Abmischen nicht wie so oft zu weit in den Hintergrund geteckt wurde, was aber nicht auf Kosten der anderen Mucker geht. LABIA sind eben eine funktionierende Einheit, die mit den sechs Songs ihre Vielseitgkeit beweist und eine famose EP zustande gebracht hat.» [...]

4/6 · music.ch

«Die Zürcher Oberländer sind eine Art Multi-kulti-Truppe. [...] Und so ist auch die Musik ein Schmelztiegel aus verschiedenen Metal-Färbungen. [...] Sänger Lopez verfügt über eine geschultes Stimmorgan, was besonders live in Verbindung mit seinem feurigen Temperament zum Tragen kommen soll. Der Neo-Rock-Core von Labia ist komplex arrangiert und weiss durch die spanischen Einflüsse zu gefallen.» [...]

85% · heavymetal.ch

«Abschliessend bleibt zu sagen, dass LABIA mit ihrem Erstlingswerk ein guter Wurf gelungen ist. Die Band tönt sehr eigenständig, hat eine grosse stilistische Vielfalt und besticht mit ausgeklügeltem Songwriting. Punkt.
Aufgeschlossene Metaller sollten unbedingt ein Ohr riskieren. Es lohnt sich!!!» [...]

re-flexion.de

«Die sechs Tracks überzeugen durch eine eigene Dynamik und eine eigene Kompromisslosigkeit. Ich spüre, dass das Schweizer Quartett von ihrer Musik überzeugt ist, und die Stücke mit viel Herzblut zelebriert. Der sehr eigenständige Stil von Labia lässt sowohl musikalisch, wie auch technisch der einzelnen Musiker keine Kompromisse offen.
Labia veröffentlichen mit „Take It“ eine solide Debüt-EP, die als Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelten kann.» [...]

7.5/10 · obliveon.de

«Progheads und aufgeschlossene Zeitgenossen aufgepasst! Mit den Schweizern Labia wartet wohl nährendes Kraftfutter auf Verzehr durch die hungrigen Schlünde von Musikfetischisten. Das Soundgebräu der Eidgenossen ist dabei mitnichten kategorisierbar [...]. Labia, ein multikulturelles Konglomerat talentierter Musiker, verbinden die Melancholie der Deftones mit modernem Breitwand-Stakkato-Riffing und jazzigen Passagen. Insbesondere Armando Nappis fantastisch unorthodoxes Bassspiel sorgt dabei für wohlige Ganzkörpermassagen. Die Band versprüht über die gesamte Dauer der klasse produzierten CD eine beinahe körperlich spürbare Energie und verliert sich in ihren hochemotionalen Kompositionen.» [...]

musik.terrorverlag.de

«Lässt man sich aber auf die Songs ein, entwickeln sich die Tracks zu richtig meisterhaften Kompositionen. Mal aufrüttelnd wütend, mal beschwichtigend, dann düster melancholisch oder komplett abgedreht. Dabei sind Multi Kulti-Musiker von LABIA Meister ihres Fachs und haben sich dies mit einer Kombi aus Talent und jahrelangen musikalischen Schulungen auch schwer erarbeitet. Dies hört man zu jeder Sekunde.
Die 25 Minuten beherbergen mehr Spielfreude, Technik und Tiefgang als es andere Bands in 10 Alben fertig bringen! Absoluter Geheim-Kauftipp!» [...]

5.5/7 · helldriver-magazine.de

«Vielschichtig, vertrackt, technisch auf hohem Niveau und über viele Stile wird hier gearbeitet und da muss man sich als Hörer erst mal drauf einlassen (wollen).
Ein starkes Stück der Eidgenossen, dass man sich aber durch mehrere Durchläufe erarbeiten muss, denn da steckt von Metal über Jazz, Rock, Industrial und auch dem ein oder anderen Folksprengsel so einiges drin, was entdeckt und in Zusammenhang gebracht werden will.» [...]

backagain.de

«Erwähnenswert sind auf jeden Fall die technischen Fähigkeiten der Band und ordentlich produziert sind die 6 Songs ebenfalls. Mich erinnert das irgendwie alles an eine Rock-Oper und wer auf so was steht, kann ja mal reinhören.» [...]